Montag, 26. Dezember 2011

Spiegeleier - wohin das Auge schaut

Kreativitätsdokumentation wird mir glaube ich immer wichtiger. Denn kaum sind die schönen Dinge fertig sind sie auch schon wieder weg.

Vor zwei Jahren zu Weihnachten gab es bei mit Spiegeleier-Geschenke-  fast jeder wurde mit 'einem platten Ei' beglückt. Ergebnis: viel Gelächter, Schmunzeln und das bis Heute. Selbst beim Weihnachtsessen dieses Jahr wurde Bedauern ausgedrückt, dass das Spiegelei über ein Jahr seinen Dienst als Taschenbaumler getan hätte, dann aber doch so ramponiert ausgesehen habe und man sich schweren Herzens davon hätte trennen müssen.

Und damit sich mein Blog hier etwas füllt, habe ich mich in den Tiefen meines PCs einmal auf die Suche nach Bildern gemacht, die die Spiegeleierstory unterstreichen. So ein Bild sagt doch dann schon mehr als tausend Worte, besonders wenn es sich um gehäkelte Spiegeleier handelt. Gesagt getan und auch fündig geworden, doch seht selbst.

Spiegelei-Schlüsselanhänger (c) Gabriele

Spiegelei gehäkelt, Dotter ausgestopft und fixiert auf Fleece (c) Gabriele

Kein Ei gleicht dem Anderen :) (c) Gabriele

(c) Gabriele
(c) Gabriele

(c) Gabriele
 Das waren die herkömmlichen Spiegeleier. Entstanden ist auch das berühmte 'Devil-Egg' . Der Herstellungsprozess hat in jedem Falle jedoch irre viel Freude gemacht.


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