Dienstag, 31. Januar 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 5/2012

Die verstrickte Dienstagsfrage stammt in dieser Woche von Martina Strickloft und hat es irgendwie in sich. Denn zuerst dachte ich, was für eine einfach Frage, doch mit etwas nachdenken empfinde ich dies ganz, ganz anders!

Wie leicht oder schwer fällt es Euch, beim Stricken früh erlernte schlechte (An-)Gewohnheiten abzulegen?

Schwer, sehr schwer! Ich lernte beispielsweise auf eine bestimmte Art die Randmasche zu stricken. Und ohne diese Art zu bewerten, falsch oder richtig, gibt ja mehrere Arten, schon sich eine andere Art anzueignen und diese dann auch an einem Werk OHNE groß nachzudenken konstant durchzustricken fällt mir beispielsweise schwer. Angewohnheiten sind Angewohnheiten, und diese abzulegen fällt, so meine Meinung, immer schwer. Und ich meine auch, dass, je länger/oft man so getsrickt hat, je schwerer wirds.

liebe Grüße Gabriele

Samstag, 28. Januar 2012

Häkelworkshop für den Lieblingssohn #2

Damit der Lieblingssohn auch eine schöne Auswahl hat an Garne und Co. habe ich ihm vorhin ein Paket gepackt. Zudem wird er noch verschiedene Häkelnadeln und auch etwas Füllmaterial darin finden. Selbst ein kleines Anleitungsbuch mit super Häkelschrift ist ebenfalls eingepackt. Manches liest sich einfach besser auf Papier, man kann nachschlagen, eliZZas Videos anschauen, mit dem lieben Mütterlein zusammen "workshopen". Ja und dann hilft nur noch eines: Übung macht den Meister ♥

die eingepackten Schätze (c) Gabriele
Ja, und dann muss da ja noch eine Menge anderer Dinge mit ins Paket: Häkelnadeln, Anleitungsbuch, Füllmaterial. Doch nicht nur der Lieblingssohn soll sich über das Carepaket freuen, auch das Enkelkind. Denn für die Kleine Prinzessin habe ich eine kleine Auswahl an Zopfgummis und Haarspangen eingepackt. Und natürlich, wie sollte es auch anders sein, verschönert sind sie alle mit Häkelblumen und kleinen gehäkelten Rosen. Für meine momentan fastende Lieblingsschwiegertochter ein kalorienfreies Muffin und für den Herd der Enkeltochter kleine Orangenscheiben die sich sicherlich zu einer super leckeren Suppe kochen lassen.
Haarspangen, sorry, mal nicht in Prinzessinnenrosa.
Aber vielleicht gefallen sie ja deswegen gerade der Mama?
(c) Gabriele






(c) Gabriele

(c) Gabriele
(c) Gabriele
hier das Füllmaterial und die Häkelhaken (c) Gabriele
das tolle Anfänger-Anleitungsbuch aus dem OZ-Verlag (c) Gabriele
Muffin, Spiegelei und Orangenscheiben  (c) Gabriele
...und wer denkt dass das nicht passt wird nun staunen...
(c) Gabriele

Donnerstag, 26. Januar 2012

Freitagsüller #4

Hier der für mich Freitagsfüller:
(ja, ich gebe zu, ich hinke eine Woche hinterher, aber das macht nichts in meinen Augen)

1.  In der vorigen Woche  habe ich gefastet .
2.  Ich wünsche mir die 3-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich, oder ist das zuviel verlangt?
3.  Mein letzter Spontankauf liegt auf den Tag genau 7 Tage zurück und ist geheim .
4.  So manches  macht in meinen Augen keinen Sinn.
5. Kann bitte mal jemand diese "Regelfetischisten" zum Schweigen bringen? .
6.  Ich plane ein neues, großes Projekt und ich hoffe, dass es klappt.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine heiße Tasse Tee, morgen habe ich nichts weiter (außer das Carepaket an meinen Lieblingssohn zu seinem Häkelworkshop) geplant und Sonntag möchte ich eine Torte backen!

Mittwoch, 25. Januar 2012

Häkelworkshop für den Lieblingssohn

Ein Häkelworkshop für den Lieblingssohn, und dann noch online? Diese Frage kann schnell gelüftet werden: Mein  Lieblingssohn wünscht sich von seinem Lieblingsmütterlein einen Häkelkurs. Da aber zwischen uns knapp 700 km liegen, können wir uns leider nicht einfach mal schnell so treffen. Aus diesem Grunde kam mir die Idee, diese kreative Schaffensperiode online zu gestalten. So hat Frau genügend Zeit sich vorzubereiten, sich Neues auszudenken, und Mann kann sich zwischen Job und Kind und Kegel die Zeit individuell einteilen.

Gesagt und getan, hier ist die erste Folge des Häkelworkshop speziell für den Lieblingssohn den ich dank dem genialen Vorschlag meiner Lieblingsschwiegertochter, die meinen Lieblingssohn geehelicht hat, Maschenfutter nenne :)

Der Lieblingssohn will natürlich nicht nur 'so' einen Workshop, und häkeln kann er ja schon. Er ist ein wenig eingerostet. Doch mit dem Häkeln und Stricken ist das ja wie mit dem Fahrrad fahren. Einmal gelernt und es ist gelernt. Man kommt zwar aus der Übung, aber verlernen kann man es nicht. Da sich der Lieblingssohn auch die Fachrichtung von Gourmet Crochet gewünscht hat, passt natürlich Maschenfutter als Namen des Projektes richtig gut.

Um dem Lieblingssohn nun die Wartezeit zu versüßen, ich sende am WE ein Carepaket aus meinem Stash samt Häkelnadel auf die Reise, dachte ich mir, dass heute ein paar Trockenübungen in Form von eliZZZa13 genialen Videos passen könnten. Lieblingssohn, das Paket kommt Montag oder Dienstag bei Dir an, solange musst eben noch schmachten. Und dann dachte ich, beginnen wir mit ein wenig Obst und arbeiten uns dann langsam in Richtung Sahnetörtchen, Käsebrot oder auch eine kleine Sushiplatte vor?

Häkeln lernen für Anfänger in 14 Übungen von eliZZZa13 --> klick

Sushiplatte (c) Gabriele






Dienstag, 24. Januar 2012

Ein Wollabo bei Inis Wollerei...

...hab ich mir geleistet, ein Wollabo bei Inis Wollerei :)

Den eigenen Wolldealer muss Frau ja auch einmal empfehlen. Und weil Sie so nett ist, alles so freundlich und unkompliziert von statten geht, hier an dieser Stelle: Dankeschön liebe Ini.

Ini hat soooo tolle Wolle gefärbt und war so nett bei meinem Abo auf meine grundsätzlichen Farbwünsche einzugehen. Trotzdem ist das ein Überraschungsabo und auf den Februar bin ich jetzt schon mal gespannt.

Die beiden Stränge von der Januarlieferung seht Ihr hier:

Foto (c) Gabriele
Der linke Strang wird gerade verstrickt und wird in Kombination mit einem schwarzen Mischgarn mein neuer Lanesplitter werden. Einen habe ich ja schon und bin so glücklich damit.

Die verstrickte Dienstagsfrage # 04

Die heutige verstrickte Dienstagsfrage stammt von Martine. Dankeschön hierfür:

"Wenn man mit einem Hobby wie das Stricken oder Häkeln beginnt, geht es in einer ersten Phase darum, Techniken zu erlernen, zu beherrschen und zu verstehen und sich somit Herausforderungen zu stellen. Die Entdeckung an sich macht Spaß, und nach dem Motto "Mal gucken, wie es geht und ob ich das schaffe" beschäftigt man sich, solange alles neu und aufregend ist, schon mal mit Projekten, die man sonst nicht in Angriff nehmen würde. Bei mir waren es zum Beispiel Lace-Arbeiten, Zierdeckchen und Dekogegenstände, die ich als Kind und Jugendliche im Überfluss und in allen Varianten gestrickt und gehäkelt habe. Ist diese erste Entdeckungsphase aber vorbei und hat man sich selbst bewiesen, dass man bestimmte Dinge kann, werden sie uninteressant – und sind einem mitunter rückblickend, so geht es mir zumindest, vielleicht sogar eher peinlich. Ich bin neugierig: Was habt Ihr so in Eurer "Anfängerphase" gestrickt oder gehäkelt, was Ihr heute auf gar keinen Fall mehr machen würdet?"

Was ich in meiner Anfängerphase  gestrickt und gehäkelt habe? *lacht* Ganz einfach zu beantworten: Ich habe meine Barbiepuppe eingekleidet, oh, die Kleine war so anspruchsvoll , vor allem, weil sie immer ihrem Ken gefallen wollte, dass ich mit Nachschub für die Garderobe gar nicht nachkam mit häkeln. In diesem Umfang würde ich das nie wieder so machen. In kleineren Stückzahlen, so für 'ab und an' die Enkeltochter beglücken, mehr aber nicht.

Meine peinlichen Strickanfänge, ohje, die sind schlimmer Natur. Ich habe immer die Armausschnitte viel zu weit oben gesetzt, so dass die Ärmel im Verhältnis zum Rest des Pullovers wie kleine Würstchen (ok leicht übertrieben...) aussahen. Ich wusste es ganz genau, hatte oftmals einen Schnitt im Vorfeld gemacht, auf das ich das Strickstück legen konnte zum messen, nichts, keine Chance. Wieder und wieder machte ich diesen Fehler.... peinlich, peinlich!

Donnerstag, 19. Januar 2012

Frühlingsblüher im Januar?

Diese Sensation (für mich ist es unglaublich) musste ich unbedingt noch hier im Blog verewigen: Am 17. Januar 2012 habe ich beim Fensterputzen in einem meiner Blumenkästen eine blühende Glockenblume entdeckt.

Wir haben Januar, nachts hat es Frost, es ist tagsüber nasskalt und richtiges Shitwetter hier an der Küste. Doch die Kästen stehen an einem Südfenster und scheinen sich wirklich gar fürchterlich in der Jahreszeit zu täuschen.

Wenn es jetzt wieder richtig Frost gibt wird wohl so manches erfrieren in meinem Garten. Schade, wirklich schade!


(c) Gabriele
(c) Gabriele

Freitagsfüller # 03

1.  Es ist an der Zeit mir meine Ziele für dieses Jahr ganz konkrete Pläne zu machen. .
2.  Aufgeblasene Wichtigtuer, darüber lache ich momentan.
3. Diskussionen sind eingebaute Loops in Interaktionssequenzen.
4.  Mister Wulff,  auf Wiedersehen!
5. Irgendwann vielleicht lege ich einen wirklich großen Gemüsegarten an.
6.  Völlige Stille tut mir gut.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Strickzeug , morgen habe ich eine Bügelparty geplant und Sonntag möchte ich am Deich spazieren gehen.

Der Freitagsfüller wie immer von Hier.

Januarsocken: Die Hühnerleiter ist fertig

Die Hühnerleitersocken aus dem "12 Socken Projekt" an dem ich teilnehme, sind mir frisch von der Nadel gehüpft. Somit ist das erste von 12 Paaren dieses Jahr fertig geworden.

Die Hühnerleitersocken sind für meinen GöGa, der wie ich finde, durchaus noch etwas Platz in seiner Sockenschublade hat.

Das Muster habe ich wie im ursprünglichen Post schon beschrieben, etwas abgeändert damit es *herrentauglicher* wirkt. Ich stricke rechte und linke Maschen und nur in der Mitte des Mustersatzes habe ich tatsächlich den Umschlag zur Zunahme gelassen. Eine Masche verschränkt herausstricken, das hatte ich versucht, doch da hat mir das Muster nicht so richtig gefallen. Nun mal schauen was der Tragekomfort so hergibt. Wenn Mann nichts sagt, dann werden die Hühnerleitern wohl in Ordnung sein. ;-)

Beim Stricken habe ich jedoch auf den Farbverlauf keine große Rücksicht genommen und so sind absolute Unikate entstanden. Die Ferse und die Spitze haben mich ein klein weniger herausgefordert. Eigentlich stricke ich nur to ups mit der Jo-Jo Ferse. Aber etwas getüftelt und gefummelt, Onkel Ribbel war auch zu Besuch, doch dies hat meiner Strickfreude keinen Abbruch getan.

Da ich von Entstehungsprozess noch ein paar Fotos habe, möchte ich diese meinen Blogbesuchern nicht vorenthalten:


die Hühnerleiter in progress (c) Gabriele

damit man das (geänderte) Muster besser sehen kann, habe ich 2 Mandarinen "verwendet" (c) Gabriele   


etwas größer.... (c) Gabriele
1 Socke fertig...  (c) Gabriele
...und hier sind die beiden Hühnerleitern (c) Gabriele


Dienstag, 17. Januar 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage # 3

Heute von Martine aus ihrem Strickloft ♥, doch hier die Frage:

..."In den letzten Tagen habe ich in skandinavischen und baltischen Strickblogs des öfteren gelesen, dass viele den "Vorwand" der Jahreszahl 2012 nehmen wollen, um besondere Projektreihen zu starten: Einige haben sich für 2012 vorgenommen, in 12 Monaten 20 Sockenpaare stricken, andere 12 Pullover in 12 Monaten, andere innerhalb von 12 Monaten an 20 KALs teilzunehmen, andere wiederum wollen 20 Strickwerke à 12 Knäuel anfertigen. Habt Ihr auch schon mal an eine solche Zahlenspielerei gedacht oder würdet Ihr überhaupt solche Projektreihen starten wollen?"...

Die lila Zimtstange antwortet:
Mhhh, an solche Zahlenspielereien habe ich noch nicht gedacht. Und auch die Frage ob ich eine Projektreihe starten möchte ist ebenfalls relativ schnell beantwortet: Ja, ich stricke beim 12 Socken Projekt mit.

Montag, 16. Januar 2012

Gut vorbedacht - schon halb gemacht - wirklich?

Größere Projekte bedürfen einer konkreten Planung, logisch.

Hand aufs Herz: Wer von uns Strickerinnen macht dies auch mit den größeren Projekten, jenen die größer sind als ein Paar Socken oder ein Loop? Ich gebe zu, ich nicht. Zwar habe ich mir manchmal auch vorgenommen, dass ich bis zum Tag X fertig sein wolle. Doch Stress auch noch in meiner Freizeit, oder gar Termindruck? Nein!!!

Und aus diesem Grunde oder seit dem schlummert so manches größeres Projekt sanft in einem Karton vor sich hin und wird (der Erfahrung nach) niemals das Licht der Welt erblicken. In Gedanken ging ich schwanger, voller Elan und Tatendrang, Ideen bis zum Bersten, manchmal bin ich mitten in der Nacht aufgewacht um mir etwas zu notieren oder gar anzufangen. In Gedanken bin ich schwanger geblieben, angestrickt oder angenäht, angehäkelt wurde so manches, doch dabei blieb es dann auch. Schade eigentlich, denn ein klein wenig plagt mich dann doch das schlechte Gewissen... Und nicht nur das, diese UFOs bremsen mich aus. Denn eigentlich sollte ich.... Denn eigentlich müsste ich.... Und beginne ich trotz allem etwas Neues, schmälert dieses Wissen dass da ja noch etwas liegt, dass man fertig stellen sollte auch ein ganz klein wenig die Freude des Anfangs. Gut, irgendwann lernt man Profihaft diese störenden Gedanken beiseite zu schieben.

(Aber im Hinterkopf lauert das Ufo, hinten ganz links unten. Darum, die Gedanken nicht kreisen lasen, Augen gerade aus und *zack* )

Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen es einmal mit einem Plan zu versuchen. Mein gerade begonnenes aktuelles Großprojekt ist der beekeepers quilt. Wie viele der kleinen super weichen Hexagons ich tatsächlich stricken muss erschließt sich bislang meiner Erkenntnis - und ehrlich gesagt, im Moment mag ich das auch nicht ausrechnen. Jedenfalls soll dieser beekeepers quilt irgendwann meine Terrassenmöbel verzieren.

Und nun mein Zeitplan, doch zuerst definiere ich mein Ziel: 31.12.2012
Am 31.12.2012 mochte ich (einfache Planungsinstrumente, Gabriele, das haben wir doch gelernt...) also, am 31.12.2012 möchte ich 365 kleine weiche Hexagons fertig gestellt haben. (Und die Meilensteine? *seufz*) Da das Jahr 365 Tage hat, sind meine Meilensteine die jeweiligen Tages der einzelnen Monate.
Am 31.01.2012 müsste ich demnach genau oder mindestens 31 Hexagonteile fertig haben.
Am 29.02.2012 müsste ich dann weitere 29 (wir haben ein Schaltjahr) Hexagons haben und zusammen mit denen aus dem Januar wären dies dann sage und schreibe ein guter Karton voll. Ok, ok, ich kann das auch konkreter:  60 Teile.

Meilensteine: die Kalendertage der einzelnen Monate. Klare und verständliche, leicht zu planende Etappen. Aufgabenliste? Öhem, also die Aufgabenliste ist Hexagons stricken, daauf achten dass genügend Füllmaterial vorhanden ist, und Wollnachschub kaufen. (Letzteres dürfte nicht wirklich das Problem sein, denke ich.)

Kontrollinstrumente sind wichtig: OK, darum baue ich gleich in meinen Blog (irekt unter meinen Kilometerzähler vom Laufen) einen neuen kleinen Zähler ein. Dann kann jeder Besucher und jede Besucherin sehen, wie viele Hexagons ich gewerkelt habe. Und ich bestücke die Lila Zimtstange regelmäßig mit neuen Input bezüglich des Fortschritts. Und auch für mich gilt: Ein Blick genügt. Kontrollinstrument abgehakt :)

Vorarbeiten ist erlaubt und zwei bis drei nacharbeiten auch - wir wollen ja nicht päbstlicher als der Papst sein! Heute ist der 16. Januar 2012, also müsste ich 16 Hexagons haben. Da Frau prinzipiell schlau ist, hat sie schon vorgearbeitet, denn schließlich sollen ihre Januarsocken vom 12 Socken Projekt auch fertig werden. Frau hat 20 Hexagons schon genadelt. (hier ist der eingebaute Puffer in der Planung)

Und zur Erinnerung, so sehen die kleinen Jungs aus:

(c) Gabriele




Freitag, 13. Januar 2012

Freitagsüller #02

Freitagsfüller - Textimpulse zum Ausfüllen

1.  Es ist an der Zeit dass ich Urlaub mache .
2.  Über meine eigene Blödheit, über mich, darüber lache ich momentan.
3. Diskussionen sind oftmals reine Zeitverschwendung .
4.  Hüftgold  auf Wiedersehen!
5. Irgendwann vielleicht werde ich alle meine Ufos fertig haben .
6.  Stricken tut mir gut.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bettchen , morgen habe ich so einiges geplant und Sonntag möchte ich eine Torte machen !

•••• Der Freitagsfüller heuer ist von der Barbara - Dir tausend Dank ••••

Mittwoch, 11. Januar 2012

Wordle - Lila Zimtstangen

Wordle: lila Zimtstangen
Eine kleine Spielerei für zwischendurch.
doing easy at:  www.wordle.net
(c) Gabriele



Dienstag, 10. Januar 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 2/2012

Die heutige verstrickte Dienstagsfrage, bereitgestellt vom Wollschaf stammt von von Daniela.

Dankeschön dafür, Daniela. Und hier kommt auch gleich die Frage:

"Wie strickt ihr in Runden gestrickte Kleinteile (Socken, Mützen usw.)? Benutzt ihr ein Nadelspiel? Was für eins, ein herkömmliches oder lieber Cubics??? Oder strickt ihr mit dem Magic Loop (Wunderschlinge) ?? Wenn ihr Socken mit Magic Loop strickt, strickt ihr jeden einzeln, oder gleich beide auf einmal????"

Mhhh, also eine Gewissensfrage an die Strickgemeinde, finde ich ja sehr spannend :)
 
Ich stricke mit einem Nadelspiel, hierzu verwende ich die mir inzwischen lieb und teuer gewordene Knit Pro Nadelspiele aus Holz. Wenn ich mit sehr dunkler Wolle stricke, dann nehme ich schon einmal wegen dem Kontrast ein herkömmliches Bambus-Nadelspiel. Herkömmliche Nadelspiele aus Metall verwende ich nur im Notall, d.h. wenn ich kein anderes mehr frei habe.

Und warum mag ich lieber die Nadelspiele aus Holz oder Bambus? Nun, sie liegen gut in der Hand, sie klappern nicht beim stricken, und, sie sind warm in der Hand. Zumindest habe ich immer das Gefühl etwas warmes in der Hand zu haben, etwas richtiges. Metall fühlt sich nicht "richtig" an. Leider habe ich kein anderes Wort in meinem Wortschatz gefunden, welches mein Gefühl treffender beschreibt als "richtig". Jeenfalls ist dies Wort am dichtesten dran.

Cubics habe ich noch nicht ausprobiert, jedoch ich möchte die kleinen eckigen in diesem Jahr einmal testen. Jedenfalls habe ich mir dies fest vorgenommen.

Ja, ich habe einmal einen Ausflug gemacht zum Magic Loop fürs Socken stricken. Begonnen habe ich mit einem Socken auf der Rundstricknadel. Da mich die 2-Socken-Variante so fasziniert hat, habe ich dies auch ausprobiert. Hat gut geklappt und geht ruckzuck, bequem ist, dass die Reihenzählerei weg fällt.

Inzwischen stricke ich wieder konventionell mit einem Nadelspiel, einfach weil es für mich schöner ist, mir mehr Spaß macht. Ich habe einfach ein "runderes" Gefühl dabei.


Samstag, 7. Januar 2012

Freitagsfüller 1#

Der erste Freitagsfüller  in diesem Jahr, und auch gleich mein erster Freitagsfüller:

1.  Bei diesem Wetter flüchtet Frau am besten mit Strickzeug auf die Couch.
2.  Ich wünsche mir ein langes Wochenende, ganz unter uns gesagt.
3.  Politiker sollten regelmäßig auf Herz und Nieren und Finanzskandale überprüft werden. .
4.  Wenn das Wetter wieder schön ist, ist der Himmel auch wieder blau.
5.  In unserer Welt  kommt es leider.
6. Regelmäßige und abwechslungsreiche Blogpost hier, mal sehen wie das laufen wird.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Strickabend , morgen habe ich Frühstück mit Junior und dessen Familie geplant und den restlichen Sonntag möchte ich ausspannen !


(Zur Erklärung vielleicht noch: die Freitagsfüller-Text-Vorgaben sind in fett formatiert.)

Donnerstag, 5. Januar 2012

Die Maria auf der Nadel...

...Seit Heilig Abend letztes Jahr habe ich ein neues Tuch auf der Nadel: die Maria

Es ist nahezu blitzartig gewachsen und da ich so in mein Tun vertieft war, habe ich völlig vergessen ein oder zwei Bilder vom Entstehungsprozess zu machen. Schade eigentlich, denn ich hatte mir vorgenommen Entstehungsprozesse zu dokumentieren. Leider ist irgendwie daraus nichts geworden. Doch hier ist das fast fertige Prachtstück und ich bin mega sauer, denn der Zauberball hat doch in der letzten Reihe den Geist aufgegeben...... (NEIN,  ich kaufe nicht noch ein Knäul, diesmal nicht....)

Ich habe mich jetzt entschlossen mit einem anders farbigen aber passenden Garn anzustricken und dann die Gute Maria ins Pflegebad zu legen. Anschließen wird sie gespannt, dann folgen noch weitere Fotos. Hier aber schon einmal die Bilder vom heutigen Tage.

Apropos, ich habe einen einfachen Baktus gestrickt und eine kleine sanfte Lace-Rüsche angestrickt. Genau erkennen kann man leider noch nichts, dass die Maria nicht gespannt ist, noch nicht.

Die Anleitung ist noch in meinem Kopf, das Tuch nenne ich wegen dem Zeitpunkt des Entstehungsprozesses: Maria.

Da die Farben wirklich ganz schlecht zu erkennen sind: schwarz, grau und lila.
(c) Gabriele

Hier farblich etwas kräftiger (c) Gabriele

Eigentlich sollte ich dieses Foto nicht zeigen, es ist wirklich ganz schlecht geworden.
Aber man sieht die Lace-Rüsche doch etwas genauer...
(c) Gabriele

Montag, 2. Januar 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 1/2012

Das Wollschaf wünscht allen ein gutes Neues Jahr!  Hiermit sei der Gruß weitergegeben :)

Mich würde mal interessieren, wo Ihr Eure Anleitungen her bekommt.
Denkt Ihr Euch selbst was aus und schreibt eigene Anleitungen, oder
kauft Ihr Euch Zeitungen/Bücher, stöbert Ihr im Internet oder tauscht
Ihr vielleicht auf Stricktreffen mit anderen StrickerInnen Anleitungen
aus?

Woher ich meine Anleitungen her bekomme? 

Nun, sowohl als auch.... Inzwischen oft aus dem Internet, bedeutet: Als Download oder Kaufanleitung direkt aus dem Netz. Durch Anregung einer Buchempfehlung aus dem Netz - dann kaufe ich das Buch.

Zeitschriften? Eigentlich nicht mehr, das traf noch vor einigen Monaten zu, nahm aber durch das Nutzen des Internets tatsächlich kontinuierlich ab.

Und ja, seit dem ich zu einem Stricktreff gehen, leihe ich mir von der einen oder anderen Strickerin auch schon mal ein Buch oder eine Zeitschrift aus und entleihe auch schon mal selber. Dann aber meist um das Werk in aller Ruhe betrachte zu können und dann zu entscheiden ob ich es selber kaufe oder eben nicht. Ausleihen um sich etwas zu kopieren oder so lange zu behalten bis ein Teil fertig gestrickt ist: Nein, das nicht.

Es erstaunt mich mit dieser Frage eine Veränderung meines eigenen Kaufverhaltens festgestellt zu haben. Denn 'vor' dem Internet habe ich tatsächlich mehr Zeitschriften gekauft. Naja, nach wie vor habe ich die Verena abonniert oder die Ottobre, wobei letztere ja nicht zum stricken sondern zum Nähen ist.

Die erste verstrickte Dienstagsfrage in meinem Blog, Dankeschön dem Wollschaf, und bis zur nächsten Woche.

Hiermit sei der Gruß weitergegeben :)

the beekeepers quilt - work in progress

*the beekeeper´s quilt* - gefunden habe ich dieses Schätzchen, wie soll es auch anders sein, beim surfen im Internet und habe mich auch prompt in ihn verliebt. Ja, frau könnte sagen, es war Liebe auf den ersten Blick :)

Anleitung gekauft und erst dann überlegt für was genau ich denn solch einen Quilt gebrauchen könnte, und aus welchem Garn ich ihn denn dann auch stricken wollen würde. Letztlich habe ich mich für Baumwollgarn entschieden da ich dieses schnugglige Teil für meine Terrasse machen möchte. Wir haben zwar Sommerpolster auf den Gartenmöbeln, allerdings welche die mir nicht zu 100% zusagen. Und optimieren lässt sich ja immer das Eine oder das Andere, nicht?

Begonnen habe ich dieses Projekt am 2. Weihnachtstag 2011 und werde im Schwerpunkt Catania, der irma Schachenmayr. Ein Hexagon ist fertig und auch schon gestopft. Und hier sind sie, die ersten Bildchen vom Entstehungsprozess. Doch seht selbst:

the first hexagon (c) Gabriele
geschlossen und absolut knuffifg weich

Das Video der Künstlerin fand ich ja schon ein wenig *mhhh* sweet.
Denn in der Beschreibung zu dem Projekt gerät die Süße fast völlig aus dem Häuschen.
Sie schwelgt im Entstehungsprozess, wie süß und sweet und kuschlig die Hexagons wären.
Sie erzählt von den einzelnen abgeschlossene Projekte die immer mehr Freude machen.
Ich dachte sie übertreibt, muss meine Meinung jedoch revidieren, Sie hat absolut recht!

(c) Gabriele

angefangen mit der Füllung - (c) Gabriele

Füllung, aus einer anderen Perspektive - (c) Gabriele

Sonntag, 1. Januar 2012

Die Januarsocke - das 12 Sockenprojekt

Und hier ist sie - work in progress - angestrickt, etwas abgeändert und nun liebe ich sie, die Hühnerleiter :)


Das Muster stammt von Petra Schuster und sie nannte es Die Hühnerleiter. Nicht zu vergessen ist dies die erste Socke des 12 Socken Projekt, die Januarsocke. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle dass ich mitmachen darf. Das Muster hat tatsächlich Suchtpotential. Ich mochte es ja nicht glauben irgendwie.

Die Januarsocke des Projektes ist angestrickt.
(c) Gabriele


(c) Gabriele

Wollklunker - wohin das Auge schaut

Die letzten Jahre habe ich mich mit Textilschmuck beschäftigt. Ach ja, einen eigenen Shop auf Dawanda und Von Dir samt dem dazugehören Nebenerwerb - Kleingewerbe hatte ich auch. Doch das ist Schnee von Gestern und war im Nachhinein leider Spielkrams gewesen.

Was ich jedoch immer noch mache ist Textilschmuck für mich selbst und natürlich auf Anfrage und zum Verschenken. Wollklunkers sind zu 100% geeignet Allergiker, und schön, und vor allem sind doch  Häkelblümchen allerliebst. Rosenringe trage ich bis heute mit wachsender Begeisterung.  

Leider habe ich von den Schönsten der Schönen keine Fotos mehr. Schade, schade, schade.....

Ein paar Fotos habe ich in den Tiefen meines PCs noch gefunden und die möchte ich dann doch noch schnell hier verewigen bevor sie der Formatierung zum Opfer fallen.

Häkelring   (c) Gabriele

Häkelring   (c) Gabriele

Häkelring   (c) Gabriele

Häkelring   (c) Gabriele

Häkelring   (c) Gabriele

Taschenbaumler   (c) Gabriele
Häkelringe - 'Rosentraum'   (c) Gabriele
Häkelring   (c) Gabriele
Häkelring   (c) Gabriele
Häkelring   (c) Gabriele